Aluminium-Elemente ermöglicht
architektonische Freiheit bei gleichzeitig hoher technischer
Performance. Das Strangpressverfahren bietet dabei eine ideale
Kombination aus Designfreiheit, Präzision und Wirtschaftlichkeit.
Konstruktive Möglichkeiten ohne geometrische Grenzen:Im Strangpressverfahren werden Stangen, Rohre und Zeichnungs-Profile mit hoher Massgenauigkeit gefertigt. Die Technologie ermöglicht die wirtschaftliche Umsetzung anspruchsvoller Geometrien:
- Unsymmetrische Querschnitte
- Deutliche Wanddickenunterschiede innerhalb eines Profils
- Offene, halboffene und geschlossene Geometrien
- Voll-, Halbhohl- und Hohl-Profile in unterschiedlichen Geometrien
- Hohlprofile mit einem oder mehreren Hohlräumen
- Profile mit stark variierenden Höhen-/Breitenverhältnissen
Damit lassen sich funktionsintegrierte Lösungen realisieren, exakt nach Kundenanforderungen.
Vom Pressbolzen zum Profil:
Ausgangsmaterial sind gegossene Aluminium-Pressbolzen. Diese werden auf 480 bis 500 °C erwärmt und in den beheizten Blockaufnehmer der Presse eingebracht.
Unter hohem hydraulischem Druck wird das erwärmte Aluminium durch die formgebenden Hohlräume einer Stahlmatrize gepresst. So entstehen Aluminium-Profile mit definierter Geometrie und reproduzierbarer Qualität.
Technische Vorteile im Überblick:- Hohe Mass- und Formgenauigkeit – auch bei komplexen Querschnitten
- Sehr gute Oberflächenqualität
- Wirtschaftliche Fertigung auch grosser Längen
Für Anwendungen mit grossformatigen Strukturen, zum Beispiel für Gebäudefassaden oder Gebäudehüllen, sind Profillängen von bis zu 13 Metern realisierbar. Das reduziert Fügestellen, erhöht die Stabilität und vereinfacht die Montage.
Fazit: Das Strangpressverfahren schafft die Grundlage für wirtschaftliche, präzise und unterschiedlichste Aluminium-Profillösungen.
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